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spacerForschungsprojekte | Studienprojekte

Forschungsprojekte
Ab 2004 sind die Forschungsprojekte des Fachbereichs in der Projektdatenbank der Technischen Universität Wien erfasst. Für nähere Informationen zu den Projekten folgen Sie bitte dem entsprechenden Link.

Gemeinsam(e) Mobilität neu organisieren
SMCE
Zeitraum: 2016
AuftraggeberInnen: UbiGo KG
ProjektpartnerInnen: UbiGo KG
Kurzbeschreibung:Im Rahmen der zweiteiligen Workshopreihe "Gemeinsam(e) Mobilität neu organisieren" wird der Frage nachgegangen, ob und wie die Selbstorganisation von geteilter Mobilität realisiert werden kann. Österreichweit gibt es bereits verschiedene Beispiele für die lokale Organisation von z.B. Gemeindebussen (siehe bedarfsverkehr.at), CarSharing oder Mitfahrzentralen. Davon ausgehend werden unter dem Motto "wir machen uns unsere Mobilität selber" in den Workshops Möglichkeiten erkundet, Mobilität in der jeweiligen Gemeinde neu, d.h. umweltfreundlich und inklusiv zu organisieren. Testgemeinden waren hierbei Neukirchen an der Vöckla und Frankenburg am Hausruck.
Link: Homepage Projektpartner, Pressemitteilung

Smart City Ebreichsdorf (SMCE)
SMCE
Zeitraum: 2016-2017
AuftraggeberInnen: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
ProjektpartnerInnen:Institut für Hochbau und Technologie (FB Bauphysik und Schallschutz), Institut für Architektur und Entwerfen, Energiepark Bruck/Leitha, Energie- und Umweltagentur Niederösterreich, Stadtgemeinde Ebreichsdorf
Kurzbeschreibung:Die zukünftige Smart City Ebreichsdorf (SMCE) ist eine stark wachsende Stadtgemeinde in der Stadtregion Wien, Nieder österreich und Burgenland. Im Zuge des zweigleisigen Ausbaus der Pottendorfer Linie wird zwischen den Stadtteilen Ebreichsdorf und Unterwaltersdorf "auf der grünen Wiese" ein neuer Bahnhof gebaut werden. Die bestehende Trasse der Bahn wird aufgelassen werden.
Smart City Ebreichsdorf erarbeitet Handlungsdimensionen für vier thematische Schwerpunkte: Planung und Prozesse, Bahnhof, Quartier, Energie und Ressourcen. Sie sind die Grundlage für eine nachfolgende Umsetzung in einem konkreten Stadtentwicklungsprojekt.
Link: Projekthomepage bei der FFG, Projektseite auf der Gemeindehomepage

Mobilitätslabor- Tauschen und Teilen
TEITAU-Logo
Zeitraum: 2015-2016
AuftraggeberInnen: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
ProjektpartnerInnen:Fachbereich Verkehrssystemplanung, Fachbereich Soziologie; Montanuniversität Leoben Außeninstitut Technologie Transfer Zentrum, Lehrstuhl für Industrielogistik; verkehrplus GmbH; evolaris GmbH; Innofreight GmbH
Kurzbeschreibung:Sondierung für ein urbanes Mobilitätslabor in der Stadtregion Bruck - Kapfenberg - Leoben mit einem Schwerpunkt auf Sharing in der Güter- und Personenmobilität.
Link: Projekthomepage bei der FFG

Mobilitätslabor- Über Stadtgrenzen
Logo_UeberStadtgrenzen
Zeitraum: 2015-2016
AuftraggeberInnen: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
ProjektpartnerInnen:Fachbereich Verkehrssystemplanung; PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH; PRISMA solutions GmbH
Kurzbeschreibung:Sondierung für ein urbanes Mobilitätslabor für die stadtregionale Mobilität in der Ragion Graz und Umland mit dem Fokus auf Mobilitätsinformationen und kognitive Karten.
Link: Projekthomepage bei der FFG


ERP hoch 3
ERP3 Zeitraum: 2014-2016
AuftraggeberInnen: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
ProjektpartnerInnen:TU Graz Institut für Städtebau, TU Graz Institut für Prozess- und Partikeltechnik
Kurzbeschreibung: Das Ziel von ERP_hoch3 ist es, in drei österreichischen Stadtregionen (Wien, Graz, Feldkirch-Vorderland) bestehende Steuerungsinstrumente mit Energierelevanz zu erforschen und daraus allgemein für Stadtregionen übertragbare Handlungsempfehlungen für die Energieraumplanung zu entwickeln: Für neue und bestehende Stadtquartiere, entlang von ÖV Hauptachsen (Umfeld der Haltepunkte) und zu interkommunalen Flächenpotenzialen für erneuerbare Energieträger. Die Synthese diskutiert diese einzelnen Energie-Raumbezüge und führt sie zum Handlungsraum der österreichischen Stadtregion als "Smart City Energieregion" zusammen.
Link: Projektdatenbank TU Wien Projekt Homepage

PLAT.F.O.R.M
PLATFORM ASC Zeitraum: 2013-2014
AuftraggeberInnen: Alpine Space Program
ProjektpartnerInnen: Veneto Region, Logistics Unit, Committee for the European link Transalpine, Province of Turin, Promoting Committee Transpadana,
Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes ist die Integration von soziale Nachhaltigkeit in Entscheidungsprozesse rund um Infrastrukturbauten im Alpinenraum.Im Zuge von vorangegangen Projekten hat sich gezeigt, dass gerade bei technischen Projekten, wie dem Bau von hochrangigen Verkehrsachsen, soziale Themen selten oder überhaupt nicht berücksichtig werden. Das Projekt PLAT.F.O.R.M zielt nun darauf ab genau diesen Aspekt zu korrigieren.
Link: Projektdatenbank TU Wien Projekt Homepage


Agenda Stadtregionen in Österreich
Agenda Stadtregionen Zeitraum: 2014-2015
AuftraggeberInnen: ÖROK
ProjektpartnerInnen: Department für Raumplanung Fachbereich Soziologie, MECCA environmental consulting
Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes ist die Erstellung einer "Agenda Stadtregionen in Österreich" in Kooperation mit der ÖREK-Partnerschaft "Kooperationsplattform Stadtregion" und dem Ständigen Unterausschuss (StUA) der ÖROK. Die "Agenda Stadtregionen in Österreich" gibt einen Orientierungsrahmen für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie stadtregionale Akteurinnen und Akteure zur Unterstützung bei der Gründung und Weiterentwicklung stadtregionaler Kooperationen. Im Rahmen des Projektes werden - basierend auf Erfahrungen und Erkenntnissen bestehender stadtregionaler Kooperationen - mögliche Eckpunkte und Positionen für eine "Österreichische Agglomerations-/Stadtregionspolitik" als Grundlage für eine politische Diskussion erarbeitet. Auf Basis der Ergebnisse und Erfahrungen aus der Erstellung der "Agenda Stadtregionen in Österreich" werden Vorschläge für die Installierung des "Stadtregionstages" als dauerhafte, regelmäßige Austauschplattform formuliert.
Link: Projektdatenbank TU Wien

Tourismusmobilität 2030 in Österreich
Stadtregionen Zeitraum: 2012-2013
AuftraggeberInnen: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
ProjektpartnerInnen: Department für Raumplanung, Fachbereich Soziologie, Fachbereich Stadt- und Regionalforschung, Fachbereich Verkehrssystemplanung
Kurzbeschreibung: Im Rahmen dieser Studie werden anhand von Mobilitätsbedürfnissen, übergeordneten Rahmenbedingungen und Zielsetzungen die Anforderungen an das Mobilitätsangebot für TouristInnen im Jahr 2030 untersucht. Auf Basis einer Darstellung und Analyse nationaler und internationaler tourismusrelevanter Daten, Masterplänen und Strategien werden Entwicklungsszenarien erarbeitet und gemeinsam mit dem Auftraggeber und zentralen Akteurinnen und Akteuren erörtert. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen werden abschließend Handlungsempfehlungen ausgearbeitet.
Link: Projektdatenbank TU Wien

Erarbeitung eines Vorschlags für eine Planzeichenverordnung und eine Baunutzungsverordnung für die gemeindlichen Landnutzungspläne in Serbien
StadtregionenZeitraum: 2012-2013
AuftraggeberInnen: Verein zur Förderung d. rechtlichen Ostkompetenz Österreichs
ProjektpartnerInnen: All-Right Dr. Lorenz E. Riegler, LL.M.
Kurzbeschreibung: Im Rahmen dieses Projektes sollen Planzeichen sowie Landnutzungskategorien entwickelt werden, die in serbischen Flächenwidmungsplänen angewendet werden können. Dazu gehört die Definition von Widmungskategorien, deren rechtliche Folgewirkungen und der Kriterien für eine Widmungsentscheidung. Dabei ist auch von großer Bedeutung, dass öffentliche Interessen klar auf Basis von objektiven Kriterien definiert werden um sie unabhängig von politischen Entscheidungen zu machen.
Link: Projektdatenbank TU Wien

Regionale Leitplanung A5/S1/A22 in Niederösterreich
StadtregionenZeitraum: 2012-2014
AuftraggeberInnen: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abt. Raumordnung und Regionalpolitik, ARGE "Regionale Leitplanung A5 / S1 / A22"
ProjektpartnerInnen: Mecca Consulting
Kurzbeschreibung: Die "Regionale Leitplanung" ist ein Pilotprojekt, mit dem eine neue Herangehensweise in der Regionalplanung entwickelt werden soll. Regionale Ziele, Grundsätze und Maßnahmen der Raumentwicklung sollen dabei in partnerschaftlicher Aufgabenteilung und Kompetenzbündelung von Gemeinden und Land festgelegt und umgesetzt werden. Dabei soll der gemeinsame Prozess von einem wechselseitigen Diskurs der beteiligten Akteure gekennzeichnet sein. Die bisher eingesetzten Instrumente der Regionalplanung wie das "Regionale Raumordnungsprogramm" und das "Kleinregionale Rahmenkonzept" sollen stärker verschränkt werden, um eine höhere Wirkung in Hinblick auf Akzeptanz und Umsetzung zu erzielen. Der "Regionale Leitplan Nordraum Wien" soll die koordinierte Raumentwicklung entlang von A5, S1 und A22 sicherstellen. Die Projektregion gehört zu den stärksten Wachstumsräumen Österreichs, um die Entwicklung der Gemeinden möglichst nachhaltig und effizient zu gestalten, entwerfen Gemeinden und Land gemeinsam einen Plan. Der Regionale Leitplan konzentriert sich auf die nachhaltige Siedlungs- und Standortentwicklung, wobei die Steuerung und Aufteilung des Bevölkerungswachstums, die gemeinsame Standortentwicklung / Standortkooperationen, Baulandmobilisierung und -sicherung sowie Flächen sparen und Verdichtung eine wichtige Rolle spielen.
Link: Projektdatenbank TU Wien

Entwicklungsperspektive des Raumes Aichfeld-Murboden, unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen des Fliegerhorstes "Hinterstoisser" Zeltweg
StadtregionenZeitraum: 2012
AuftraggeberInnen: Republik Österreich, Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
ProjektpartnerInnen: freiland Umweltconsulting Ziviltechniker GmbH
Kurzbeschreibung: Der Fliegerhorst "Hinterstoisser" in Zeltweg ist ein wichtiger Bestandteil und Akteur in der Region Aichfeld-Murboden und gleichzeitig sind dessen militärischen Aufgaben von zentraler Bedeutung für die Landesverteidigung der Republik Österreich. Da der Fliegerhorst seine aktive Rolle zur Entwicklung der Region Aichfeld-Murboden stärken möchte, sucht das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport (BMLVS) nach neuen, innovativen Wegen und Ideen um seine Rolle als "Regionaler Akteur" zu artikulieren. Auf Basis einer Darstellung und Analyse der Plangrundlagen/Restriktionen werden die Interessen vieler weiterer regionaler Akteure ausgelotet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse bilden die Basis für das Aufzeigen von Handlungsempfehlungen zur weiteren Vorgangsweise seitens des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport. Die Studie "Entwicklungsperspektive des Raumes Aichfeld-Murboden, unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen des Fliegerhorstes Hinterstoisser in Zeltweg" dient dem Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport dazu, eine noch stärkere "proaktive" Rolle in regionalen Entwicklungsprozessen einnehmen zu können.

Kommunales Facility Management Stockerau
StadtregionenZeitraum: 2011-2012
AuftraggeberInnen: Stadtgemeinde Stockerau
ProjektpartnerInnen: IFM - Immobilien und Facility Management TU Wien, R+R Consult Unternehmensberatung GmbH
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projektes wird ein Masterplan erarbeitet, welcher der Stadt helfen soll Entwicklungstendenzen pro-aktiv zu begegnen. Zu den Themenschwerpunkten Wohnen, Wirtschaft, Grünraum und Kultur werden Maßnahmen vorgeschlagen, wie derzeit ungenutzte Potentiale genutzt, gestärkt und gesichert werden können. Die Bearbeitung umfasst sowohl die fachlichen Auswertungen und Zusammenstellungen auf Basis bestehender Unterlagen und eigenem Expertenwissen sowie internationaler Forschungsergebnisse als auch die Kommunikation und Abstimmung mit den Gemeindeverantwortlichen und betroffenen Zielgruppen, um bereits über den Erstellungsprozess eine Verankerung der Ergebnisse vorzubereiten. Zusätzlich sollen schon bei der Erstellung des Masterplans eine Optimierung des Betriebes und des Nutzens für die Stadtgemeinde berücksichtigt werden. Parallel dazu sollen die Abläufe im Facility und Immobilienmanagement und die Schnittstellen zu Externen optimiert werden.
Link: Projektdatenbank TU Wien

Poly5
StadtregionenZeitraum: 2011-2015
AuftraggeberInnen: Province of Turin, Landscape, Transport and Civil Protection Area
ProjektpartnerInnen: University of Udine, Department for Civil Engineering and Architecture; Regional Development Agency of the Ljubljana Urban Region; Regional Development Department Veneto Region, Logistics Unit; C.A.F.I. Association of the Conference of French-Italian Alps; General Board of Savoie; Promoting Commitee dor the railway axis Lyon-Turin-Venice-Trieste-Ljubljana "Transpadana"; Municipality ©empeter - Vrtojba; Province of Gorizia
Kurzbeschreibung: Poly 5 ist ein transnationales Projekt im Rahmen des Alpine Space Programmes der EU. Ziel ist es die Erreichbarkeit und die Wettbewerbsfähigkeit alpiner Regionen zu erhöhen, die von den Auswirkungen des TEN-T Korridors 5 betroffen sind. Ziel ist es Instrumente zur transnationalen Lösung gemeinsamer Probleme zu entwickeln, welche in Pilotprojekten getestet und anschließend evaluiert werden sollen. Das gewonnene Know-how soll anschließend an Entscheidungsträger auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene weitergegeben werden.
Links: Projektdatenbank TU Wien, poly5.eu

ENUR - Energie im urbanen Raum
StadtregionenZeitraum: 2011-2013
ProjektpartnerInnen: Department für Raumplanung, Fachbereich Soziologie, Fachbereich Stadt- und Regionalforschung, Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik
Kurzbeschreibung: ENUR (Energie im urbanen Raum) erforscht Energiebedarf, Energiekonsumverhalten, Energiekonzepte, Energieprojekte, Energieszenarien und Planungsinstrumente im Kontext der Energie- und Raumplanung. Erforscht wird die Raum- und Siedlungsentwicklung in österreichischen Städten im Kontext nachhaltiger Energieversorgung und -planung. Das Forschungsprojekt ENUR (2011-2013) wird aus dem TU-Förderschwerpunkt "Städtewettbewerb und Governance" und "Energieeffizienz und erneuerbare Ressourcen in der Gebäude- und Raumentwicklung" der Fakultät Architektur und Raumplanung gefördert, und ist thematisch mit anderen TU-Forschungsrichtungen aus den Bereichen "Energie und Umwelt" verbunden.
Links: Projektdatenbank TU Wien, ENUR

Öffentlicher Raum - Vielfalt in der Nutzung und Mobilität
StadtregionenZeitraum: 2010-2012
ProjektpartnerInnen: POPSU - Plate-forme d'Observation des Projets et Strategies Urbaines
Kurzbeschreibung: POPSU ist ein vom französischen Umweltministerium ins Leben gerufene Informationsplattform, über die sich Städte zu ihren Strategien und Projekten zur Stadtentwicklung austauschen. Im Rahmen von Seminaren in Paris und Wien an denen auch VertreterInnen aus Amsterdam, Kopenhagen, Lausanne, London und Lyon teilnahmen wurde der Themenschwerpunkt des zu Fußgehens in der Stadt mit Schwerpunkt "Raumteilen" behandelt. Dabei wurden auch vorhandene Raumstrukturen in Wien sowie diverse Umsetzungsbeispiele untersucht.
Link: POPSU Europe (französisch)

Polyce
StadtregionenZeitraum: 2010-2012
AuftraggeberInnen: Stadt Wien, Stadt Bratislava, Stadt Budapest, Stadt Ljubljana, Stadt Prag
ProjektpartnerInnen: University of Ljubljana, Slovak University of Technology Bratislava, University of Szeged, Czech Technical University in Prague, Charles University in Prague, CEPS/INSTEAD - Center for Populations, Poverty and Public Policy Studies Luxembourg, Politecnico di Milano
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des POLYCE-Projekts werden die Städte Bratislava, Budapest, Ljubljana, Prag und Wien hinsichtlich ihrer funktionellen Verflechtung mit dem Umland untersucht. Das Ziel ist die Erstellung vergleichbarer, tiefgreifender Analysen der fünf Städte und ihres Umlandes hinsichtlich ihrer Besonderheiten und Gemeinsamkeiten, sowie deren Wettbewerbsfähigkeit und Potential zur Kooperation. In der Entwicklung der der Metropolen spielen die Konzepte der Metropolisierung und der Polyzentrismus eine wichtige Rolle weshalb diese hinsichtlich ihres potentiellen Beitrages zu einer ausgewogenen Entwicklung der Städte und ihres Umlandes untersucht werden.

Räumliche Entwicklung in österreichischen Stadtregionen: Handlungsbedarf und Steuerungsmöglichkeiten
StadtregionenZeitraum: 2007-2008
AuftraggeberInnen: Österreichische Raumordnungskonferenz (ÖROK)
ProjektpartnerInnen: Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung, Fachbereich Soziologie, Fachbereich Rechtswissenschaften, Fachbereich Stadt- und Regionalforschung, Fachbereich Verkehrssystemplanung, Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik
Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes sit die Erarbeitung von Empfehlungen zur Adaptierung des Raumordnungsinstrumentariums und anderer raumrelevanter Maßnahmen sowie Anwendbarkeit neuer, innovativer Instrumente zur Entwicklungssteuerung in österreichischen Stadtregionen. Wesentliche Punkte sind dabei die Zusammenarbeit in den Stadtregionen: Kooperationsformen - Kooperationsbarrieren, Kriterien fürErfolg-Misserfolg, konkrete Vorschläge für die Überwindung von Barrieren, Maßnahmen zum Erhalt sowie der Stärkung der Funktionalität und Attraktivität der Stadtregionen sowie good practice Beispiele aus Europa.
Link: Projektdatenbank TU Wien

Municipality Development Plan and Urban Development Plan Suhareka / Kosova
Municipal Development Suva RekaZeitraum: 2006-2008
AuftraggeberInnen: Municipality Suhareka / Austrian Development Agency (ADA)
ProjektpartnerInnen: mecca environmental consulting, Wien, implantat ­ Reinberg und Partner OEG, URBAN plus, Pristina
Kurzbeschreibung: Das Projekt verfolgt das primäre Ziel, die kosovarische Municipality Suhareka in die Lage zu versetzen, selbstständig die laufenden Prozesse der Entwicklungsplanung zu gestalten. Das Projekt umfasst 6 Komponenten:
1. Schaffung und Analyse von Planungsgrundlagen: Erfassung und EDV-mäßige Aufbereitung der wichtigsten Entscheidungsgrundlagen
2. Erstellung eines Municipality Development Plans (Bezirksentwicklungsplan) - Gestaltung und Begleitung des politischen Entscheidungsfindungsprozesses
3. Urban Development Plans für den Hauptort der Municipality - Gestaltung und Begleitung des politischen Entscheidungsfindungsprozesses
4. Kleinprojekt: Initiierung, Beratung und Begleitung eines Kleinprojektes
5. GIS-Training: Einschulung und Mitarbeit der Municipality Verwaltung in die EDV-mäßige Bearbeitung von Kartengrundlagen und statistische Material als Grundlage für die laufende Aufgabenbewältigung in der Entwicklungsplanung
6. Geodatenmanagement: Ausarbeitung eines Konzeptes zur Entwicklung und organisatorischen Einbettung eines GIS-Instrumentariums
Hauptzielgruppe des Projekte ist die Bevölkerung der Municipality Suhareka (Bezirk mit ca. 80.000 EW), die von einer geordneten räumlichen und ökonomischen Entwicklung mittel- bis langfristig profitiert sowie die Municipality-Verwaltung, die durch Weiterbildungsmaßnahmen (Training on the Job) gestärkt wird.
Link: Projektdatenbank TU Wien

Rechtliche Aspekte der Landreform in der Republik Serbien - Reform der Landnutzungsplanung und Widmungsplanung
Landreform SerbienZeitraum: 2006
AuftraggeberInnen: Verein zur Förderung der rechtlichen Ostkompetenz Österreichs
ProjektpartnerInnen: Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung, Fachbereich Rechtswissenschaften, Ministry of Capital Investments and Ministry of International Economic Relations, Belgrade, Secretariat for urbanism and construction of the City of Belgrade, Directorate for the construction land, Belgrade, Republic Agency for Spatial Planning, Belgrade
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projektes wurde ein Entwurf für ein neues "Spatial and Urban Planning" Gesetz für die Republik Serbien erstellt sowie Vorschläge zur dessen Implementierung erarbeitet. Zur Sensibilisierung der beteiligten AkteurInnen wurde weiters ein Gender Mainstreaming Training zur Chancengleichheit in der Raumplanung durchgeführt.
Link: Projektdatenbank TU Wien

EVTZ - Europäischer Verbund für Territoriale Zusammenarbeit
EVTZZeitraum: 2006
AuftraggeberInnen: Weinviertel Management
ProjektpartnerInnen: Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung, Fachbereich Rechtswissenschaften und mecca environmental consulting, Wien
Kurzbeschreibung: Der EVTZ bietet als gemeinschaftliches Instrument mit eigener Rechtspersönlichkeit die Möglichkeit, die Zusammenarbeit grenzüberschreitend tätiger Vereinigungen auf eine neue rechtliche Basis zu stellen, wodurch die Qualität der territorialen Zusammenarbeit im Alltagsleben und in der Umsetzung der grenzübergreifenden EU-Programme verbessert werden kann. Bis jetzt gab es kein auf öffentlichem Recht basierendes Rechtsinstrument, das europaweit und direkt für alle dezentralen, grenzüberschreitenden Kooperationen anwendbar gewesen wäre. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen der Interreg IIIA Programme beruhte bis jetzt auf reinen "gentlemen-agreements" ohne rechtliche Verbindlichkeit. Auf Basis der Erfahrungen aus der bisherigen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit des Landes Niederösterreich und der EUREGIOs wurde ein Anforderungsprofil für die erfolgreiche Abwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erstellt. In weiterer Folge wurde geprüft, ob dieses Anforderungsprofil mit den Gestaltungsspielräumen eines EVTZ vereinbar ist. Projektbroschüre (PDF, 303 KB)

KOBRA 2010 - Masterplanes Grünraum, Naherholung, Tourismus für die burgenländischen Gemeinden Edelstal, Kittsee, Pama, Deutsch Jahrndorf und die niederösterreichischen Gemeinden Berg, Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg, Hundsheim, Prellenkirchen, Wolftshal, Engelhartstetten, Eckartsau, Lassee, Marchegg
Kobra2010Zeitraum: 2006-2007
AuftraggeberInnen: Regionalmanagement Niederösterreich
ProjektpartnerInnen: mecca environmental consulting, Wien
Kurzbeschreibung: Durch das Projekt soll das große touristische Potential, das sich weit über die bestehenden hochwertigen Attraktionen (Marchfeldschlösser, Carnuntum, Nationalpark Donauauen, Weinstraßen, Devín, etc.) erstreckt, aktiviert werden. Südlich der Donau soll ein Grünkorridor entlang der Grenze den Landschaftsraum aufwerten, die Lebensqualität erhöhen und ein Zusammenwachsen der Stadt Bratislava mit den österreichischen Umlandgemeinden gestalten. Das Projekt soll letztendlich zu räumlichen Festlegungen im Masterplan ­ Grünraum, Naherholung und Tourismus führen.
Link und download: Projektdatenbank TU Wien, Endbericht (PDF, 17 MB), english article (PDF, 1,7 MB)

Zukunft der Kleinregionen in Niederösterreich
Kleinregionen NiederösterreichZeitraum: 2005
AuftraggeberInnen: mecca environmental consulting, Wien
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung, Fachbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung sowie Fachbereich Rechtswissenschaften
Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes war es akkordierte Entwicklungspfade und Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung der Kleinregionen auszuarbeiten und die damit verbundenen rechtlichen Aspekte aufzuzeigen. Auf Basis der existierenden Erfahrungen und Überlegungen wurde das Aufgabenspektrum für kleinregionale Kooperationen in Niederösterreich überprüft, ergänzt und präzisiert um daraus Kernkompetenzen zu definieren, die in Zukunft von Kleinregionen wahrgenommen werden sollten. Basierend auf diesen Ergebnissen wurden Entwicklungspfade skizziert um zu zeigen, wie die Weiterentwicklung der NÖ Kleinregionen aussehen könnte. Zur Operationalisierung der Entwicklungspfade wurden konkrete Handlungsempfehlungen ausgearbeitet.
Link: Projektdatenbank TU Wien

EU.REGIO.NET Ergebnisbeurteilung
Euregionet LogoZeitraum: 2005
AuftraggeberInnen: Weinviertel Management, Zistersdorf
Kurzbeschreibung: Das Projekt EU.REGIO.NET hat sich eine Stärkung grenzüberschreitender Initiativen zur Verbesserung der Zusammenarbeit regionaler und lokaler Behörden in den Grenzregionen Österreichs, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn zum Ziel gesetzt. In der EU.REGIO.NET Ergebnisbeurteilung wurde untersucht inwieweit die Projektumsetzung grundsätzlich den Zielsetzungen des Projektantrages entspricht und die angegebenen Zielgruppen erreicht wurden. Weiters erfolgte eine zusammenfassende Beurteilung des Projektes.
Link: Projektdatenbank TU Wien, www.euregionet.at

KOBRA+ Räumliches Leitbild und Rahmenkonzept
KOBRA+ LeitbildZeitraum: 2004-2005
AuftraggeberInnen: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Amt der Burgenländischen Landesregierung
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; mecca environmental consulting, Wien
Kurzbeschreibung: Ziel des Projekts KOBRA+ ist - in Fortsetzung der Arbeit des Projektes KOBRA - die Erstellung eines Vorschlages für ein so genanntes "Räumliches Leitbild und Rahmenkonzept". Dieses wird in Anlehnung an das in Niederösterreich neuerdings eingesetzte Instrument des "Kleinregionalen Rahmenkonzeptes", im Konsens mit den Gemeinden und unter Berücksichtigung der Interessen der Länder erstellt. Damit soll der Rahmen für die künftige Entwicklung abgesteckt werden. Für das Land Burgenland und das Land Niederösterreich soll durch das Räumliche Konzept ein Referenzrahmen geschaffen werden, um die Interessen der beiden Bundesländer effizienter gegenüber Bratislava vertreten zu können. Weiters sollen auf Basis des Räumlichen Leitbildes - Rahmenkonzeptes, die zukünftigen Planungen der Gemeinden (örtliche Planungen, insbesondere Flächenwidmungsplanung) auf die Vereinbarkeit mit überörtlichen (regionalen) Planungen und Interessen hin überprüft werden.
Link: Projektdatenbank TU Wien

KOBRA - Stadt-Umland-Kooperation Bratislava im Rahmen des JORDES+ Projektes
KOBRA ProjektgebietZeitraum: 2003-2004
AuftraggeberInnen: Regional Consulting ZT GmbH, Wien
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; mecca environmental consulting, Wien
Kurzbeschreibung: Die österreichischen Gemeinden im Raum von Bratislava werden zunehmend den Charakter von Stadt-Umland-Gemeinden Bratislavas annehmen, die Gemeinden nördlich der Donau werden von diesem Prozess weniger betroffen sein als die Gemeinden südlich der Donau. Die Donau und die March bilden eine starke räumliche Barriere und zudem ist im Norden von Bratislava eher mit einem linearen Wachstum entlang der Verkehrsachsen zu rechnen. Angesichts der zu erwartenden substantiellen Veränderungen in den österreichischen Stadt-Umland-Gemeinden Bratislavas, die nicht mehr nur aus der Sicht der einzelnen Gemeinden zu bewältigen sein werden, ist daher zu empfehlen, die künftige Entwicklung nicht bloß in unverbindlichen Konzepten zu "beschreiben", sondern das in diesem Fall in vielfältiger Weise auftretende und gegenüber örtlichen Interessen überwiegende überörtliche Interesse durch den Einsatz des in den Raumordnungs- bzw. Raumplanungsgesetzen dafür vorgesehenen Instrumentariums, wahrzunehmen.
Link: Projektdatenbank TU Wien

Durchführbarkeitsstudie "Stadtentwicklungsplanung Suva Reka/Kosovo"
Interaktive Karte Suva RekaZeitraum: 2002-2003
AuftraggeberInnen: Bundesministerium für Landesverteidigung
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; mecca environmental consulting, Wien
Kurzbeschreibung: Die Stadt Suva Reka ist während des Krieges weitgehend von starken Zerstörungen verschont geblieben, wodurch die alte städtebauliche Struktur noch intakt ist. Die Stadtverwaltung musste sich nach 1999 vor allem auf das Katastrophenmanagement konzentrieren. Dem massiven Neubau/ Wiederaufbau fehlt bisher jegliche städtebauliche Konzeption bzw. Planung, sodass es zu einer massiven Ausdehnung der Stadt, insbesondere an den Ausfallstraßen bzw. Siedlungsrändern, kam. Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Stadtentwicklungskonzeptes (inkl. Stadtentwicklungsplan). Unter derart schwierigen Rahmenbedingungen sollen insbesondere unterschiedliche Entwicklungsoptionen für die Stadt Suva Reka aufgezeigt werden.

Untersuchung der Möglichkeiten einer kleinregionalen Zusammenarbeit anhand des niederösterreichischen Verwaltungsbezirks Melk
REKOP ProjektgebietZeitraum: 2000
AuftraggeberInnen: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; mecca environmental consulting, Wien
Kurzbeschreibung: Ziel dieser Arbeit war es darzustellen, welche sachlichen Voraussetzungen (Synergieeffekte, Einsparungspotenziale etc.) gegeben sein müssen, um zwischen Kommunen Kooperationen einzugehen. Ein wesentlicher Punkt war dabei die Bedeutung des "human factor": Unter welchen Bedingungen sind GemeindevertreterInnen und -bürgerInnen bereit, Kooperationen einzugehen und deren Umsetzung mitzutragen? Weiters wurde anhand ausgewählter Aufgabenfelder aufgezeigt, mithilfe welcher Organisationsstrukturen und Zuständigkeiten die verschiedenen Aufgaben im Augenblick bewältigt werden.

FOCUS - Zukunft der altindustrialisierten Städte und Regionen: Entwicklungsstrategien zur Bewältigung von Strukturschwächen in traditionellen Industrieregionen der MOE-Staaten
PLAIN Projektgebiet Zeitraum: 1999-2001
AuftraggeberInnen: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst; INTERREG IIC Kofinanzierung der europäischen Union
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; mecca environmental consulting, Wien; IÖR, Dresden; IGPIK, Warschau; ÚÚR, Brno; VATI, Budapest; Slowakische Technische Universität, Fakultät für Architektur, Bratislava; National Center for Regional Planning and Housing Policy, Sofia; Urbanproject, Bukarest; Urban Planning Institute of the Republic of Slovenia, Ljubljana; Geographic Institute of the National Acedemy of Sciences, Kiev
Kurzbeschreibung: Das Projektziel ist es, einen gemeinsamen projektbezogenen Erfahrungsaustausch zwischen Kommunen (insbesondere Klein- und Mittelstädten) in den MOE-Staaten sowie den regionalen Akteuren zu etablieren, um eine transnationale Problembewältigung hinsichtlich tief greifender Strukturumbrüche in Problemregionen und deren wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Folgen in Gang zu setzen.
Link: http://www.ioer.de/FOCUS/

EREG III - Eigenständige Regionalentwicklung im Donauraum östlich von Wien
EREG III SchutzgebieteZeitraum: 1999-2001
AuftraggeberInnen: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung; Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst; Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft; INTERREG IIA Kofinanzierung der europäischen Union
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; mecca environmental consulting, Wien; Österreichisches Ost- und Südosteuropa Institut, Bratislava; Universität für Lebensmitteltechnologie und Gartenbau, Budapest
Kurzbeschreibung: EREG ist kein von außen verordnetes Konzept, sondern unterstützt und stärkt die Eigeninitiativen aus der Region. Es liefert grundlegende Informationen zur Entwicklung im Tourismus, in der Landwirtschaft und der Kulturlandschaft, es zeigt Vorteile durch die Kombination von Einzelprojekten auf und entwickelt Strategien zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Das Projektgebiet umfasst den Donauraum östlich von Wien und konzentriert sich in Niederösterreich auf Teile der Bezirke Bruck/Leitha und Gänserndorf. In der Slowakei ist der Großraum Bratislava betroffen, in Ungarn konzentrieren sich die Aktivitäten auf das Komitat Györ-Moson-Sopron.

Kommunale und regionale Planungsinstrumente für eine nachhaltige Raumentwicklung in Ländern des CADSES-Raumes (PLAIN)
PLAIN Projektgebiet Zeitraum: 1998-2000
AuftraggeberInnen: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst; INTERREG IIC Kofinanzierung der europäischen Union
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; AUREX GmbH, Bratislava; EIPOS, Dresden; IÖR, Dresden; mecca environmental consulting, Wien; TU Bratislava, Fakultät für Architektur; ÚÚR, Brno
Kurzbeschreibung: Mit dem Vorhaben soll der Einsatz und die Wirkung planerischer Instrumente für eine nachhaltige Raumentwicklung in der kommunalen und regionalen Planungspraxis in Ländern Mitteleuropas untersucht und verbessert werden, um die transnationale Kooperation zwischen den Staaten zu fördern. Im Rahmen wissenschaftlicher Forschung und praxisorientierter Weiterbildung anhand von ausgewählten Problemregionen sollen vor dem Hintergrund der raumplanerischen Anforderungen durch die EU-Integration und auf Grundlage einer systematischen Analyse der regionalen und kommunalen Planungsinstrumente in den einzelnen Projektstaaten ein Vergleich der Planungsinstrumente durchgeführt und ihre Wirkungsmöglichkeiten eingeschätzt werden. Dabei sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung und Harmonisierung der Planungsinstrumente erarbeitet sowie ein Austausch und Transfer zwischen den einzelnen Nachbarstaaten etabliert werden.
Link: http://www.ioer.de/PLAIN/index.html

EREG II - Eigenständige Regionalentwicklung im Grenzraum: Retz-Znojmo-Pulkautal
EREG KooperationenZeitraum: 1998-1999
AuftraggeberInnen: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung;, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst; INTERREG IIA Kofinanzierung der europäischen Union
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; mecca environmental consulting, Wien; TU Brno, Fakultät für Architektur
Kurzbeschreibung: Das Projekt dient der Unterstützung des österreichisch-tschechischen Grenzraumes bei der Bewältigung seiner besonderen Entwicklungsprobleme. Durch die Bereitstellung von grenzüberschreitenden Planungsgrundlagen und das Aufzeigen von Entwicklungsmöglichkeiten wird die Arbeit der bereits bestehenden zahlreichen Initiativen unterstützt. Der Schwerpunkt liegt in den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft und Kulturlandschaft.

EREG I - Eigenständige Regionalentwicklung im Grenzraum: Euregio March/Morova-Thaya/Dyie
EREG-MaschineZeitraum: 1995-1997
AuftraggeberInnen: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung; Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst; INTERREG IIA Kofinanzierung der europäischen Union
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; TU Wien, Institut für Landschaftsplanung und Gartenkunst; TU Brno, Fakultät für Architektur
Kurzbeschreibung: Das Projekt zielte darauf ab, den österreichisch-tschechischen Grenzraum bei der Bewältigung seiner besonderen Entwicklungsprobleme zu unterstützen und Grundlagen für die Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft zu schaffen. Dafür wurden die endogenen Entwicklungsressourcen im Bereich von Tourismus, Kulturlandschaft und Landwirtschaft auf beiden Seiten der Grenze erhoben und erläutert. Der Grenzraum wurde dabei einerseits stärker als geografische Einheit verstanden und es wurden Kooperationsmöglichkeiten über die Grenze hinweg zur wechselseitigen Förderung der Entwicklung dargelegt. Andererseits wurde mit der Studie ein integrativer, sektorübergreifender und regionaler Ansatz verfolgt, um die regionalen Entwicklungspotenziale, die vor allem in der Kombination von Naturschutz, Landwirtschaft und Tourismus liegen, aufzuzeigen. Dieses Projekt wurde 1997 mit dem Preis der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) ausgezeichnet.

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Studienprojekte

Studentisches Projekt: Räumliche Entwicklungsplanung in der Region rund um Ebreichsdorf
P2Zeitraum: 2016-2017
ProjektpartnerInnen: Gemeinden: Blumau-Neurißhof, Ebreichsdorf, Mitterndorf an der Fischa, Oberwaltersdorf, Pottendorf, Reisenberg, Seibersdorf, Tattendorf, Teesdorf, Trumau
Kurzbeschreibung: Die TU Wien führt im Rahmen des Bachelorstudiengangs Raumplanung und Raumordnung eine projektbezogene Übung zur räumlichen Entwicklungsplanung in der Region rund um Ebreichsdorf durch. Dabei werden im Zeitraum von Oktober 2016 bis Februar 2017 ca. 40 Studierende für die Planungsregion Ebreichsdorf Entwicklungsvisionen und -szenarien, sowie der sich daraus ableitenden Umsetzungs- und Implementierungsstrategien (Ziele, Maßnahmen, Projekte, Vorgangsweisen) erarbeiten.
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Entwicklungsperspektiven für Gora¾de
Fort LauderdaleZeitraum: 2013-2014
ProjektpartnerInnen: University of Sarajevo
Kurzbeschreibung: Die wirtschaftliche Entwicklung von Bosnien und Herzegowina kommt seit dem Bosnienkrieg nur schleppend voran. Dies gilt auch für den Kanton Bosnisches Podrinje und dessen Hauptstadt Gora¾de, der im Osten des Landes an der Entitätsgrenze zwischen der Föderation Bosnien und Herzegowina und der Republik Srpska liegt. Wichtige Herausforderungen aus Sicht der Regionalentwicklung sind derzeit die Re-Etablierung Gora¾des als Industriestandort, die Entwicklung des Tourismus im Kanton, die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und der Umgang mit der Entitätsgrenze zur Republik Srpska. Ziel des Projektes ist es für Stadt und Kanton Entwicklungsperspektiven zu erarbeiten und einen Input für das, derzeit in Erarbeitung befindliche, kantonale Raumplanungskonzept zu liefern.

Tracking Ljubljana Urban Region
Fort LauderdaleZeitraum: 2012-2013
ProjektpartnerInnen: University of Ljubljana, Faculty of Civil Engineering and Geodesy
Kurzbeschreibung: Ljubljana Urban Region (LUR) umfasst ein Gebiet von 26 Gemeinden, darunter auch die slowenische Hauptstadt Ljubljana, zählt rund 500.000 Einwohner und ist die wirtschaftlich am weitesten entwickelte Region in Slowenien. Gleichzeitig ist sie Kreuzungspunkt mehrerer transeuropäischer Korridore. Im Rahmen dieses Projekts wird nach Strategien gesucht werden, wie die gesamte Region von diesen Infrastrukturprojekten sowohl wirtschaftlich als auch im Bereich der Lebensqualität profitieren kann.

Die Publikation zur Arbeit der Studierenden kann hier heruntergeladen werden: Publikation ( 11,3 MB)

Visioning Oman
Fort LauderdaleZeitraum: 2011-2012
ProjektpartnerInnen: Sultan Qaboos University (SQU), Muscat
Kurzbeschreibung: Das Sultanat Oman befindet sich aufgrund seiner geopolitischen Lage und seiner schnellen sozio-ökonomischen Transformation in einer einzigartigen Situation und steht vor großen Herausforderungen. Im Rahmen dieses Projekts sollen Visionen für die künftige nationale räumliche Entwicklung gesammelt und nationale Entwicklungsstrategien diskutiert werden. Im Zentrum der Fragestellung stehen dabei aktuelle und künftige Herausforderungen des Landes, nationale und internationale Fallbeispiele sowie die Konsequenzen der Ausführung von Planungsentscheidungen.

Vienna - Cracow: urban-regional interdependencies
Fort LauderdaleZeitraum: 2010-2011
ProjektpartnerInnen: Krakow University of Technology
Kurzbeschreibung: Ziel dieses Projekts ist es ein Entwicklungskonzept für die Stadtumlandregion von Krakau zu entwerfen. Dabei soll insbesondere auch auf gegenseitige Abhängigkeiten zwischen Stadt und Umland eingegangen werden und Möglichkeiten der Kooperation zwischen den verschiedenen Gebietskörperschaften untersucht werden. Herausforderung sind dabei auch der Schutz des historischen und kulturellen Erbes sowie der Umwelt bei gleichzeitiger Schaffung einer Basis für eine wirtschaftlich erfolgreiche Region.


Power & Chaos - Liveable Regions, but how? Regional development in the Tirana - Durrës Agglomeration
Fort LauderdaleZeitraum: 2009-2010
ProjektpartnerInnen: POLIS - International School of Architecture and Urban Development Policies, Tirana
Kurzbeschreibung: Der Agglomerationsraum Tirana - Durrës ist nicht nur das Zentrum der albanischen Wirtschaft sondern auch rund ein Drittel der albanischen Bevölkerung lebt hier. Eine schnell voranschreitende Urbanisierung stellt die Regionalentwicklung vor große Herausforderungen wie beispielsweise den Umgang mit Zersiedelung, informellen Siedlungen und unzureichender Infrastruktur während die finanziellen Mittel der öffentlichen Hand knapp sind. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen wurden Visionen und Szenarien entwickelt, wie diese Region die Herausforderungen meistern kann und in 30 Jahren aussehen könnte.

Florida: Städtische Entwicklung und strategische Positionierung_Planungsansätze in ausgewählten Städten auf unterschiedlichen Ebenen
Fort LauderdaleZeitraum: 2007-2008
ProjektpartnerInnen: Florida Atlantic University, Fachbereicht Stadt- und Regionalforschung
Kurzbeschreibung: Das Ziel des Projektes ist es Strategien zu entwickeln und ausgehend von dem vergleichenden Ansatz Empfehlungen bzw. Richtlinien für ausgewählte Planungssenarien zu erarbeiten. Dabei werden Themen wie die Definition von Metropolen und Stadtregionen, Kenndaten und Beschreibungen der ausgewählten Stadtregionen (interner Polyzentrismus oder Fragmentierung, Regionale Märkte und deren lokale Ausprägung), territoriales und soziales Kapital als Schlüsselelemete der Stadtentwicklung und die treibenden Kräfte und Faktoren der Entwicklung (Potenziale und ihr Nutzung, Netzwerke und strategische Positionieren auf den unterschiedlichen Ebenen) bearbeitet.

Coast_mutually contradictory regional development on the black sea / bulgaria
SozopolZeitraum: 2007-2008
ProjektpartnerInnen: University of Architecture, Civil Engineering & Geodesy in Sofia
Kurzbeschreibung: Die aktuelle Aufgabenstellung befasst sich mit der Entwicklung der Küstenregion der Gemeinde Sozopol in Bulgaren. Die Gemeinde Sozopol im Südosten von Bulgarien umfasst eine der größten Strand Resourcen an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Die Branchenstruktur der Wirtschaft der Gemeinde ist bestimmt durch Tourismus, Erholung und Sport und Land- und Forstwirtschaft. Die Nähe zu Bourgas, dem adminstrativen und ökonomischen Zentrum von Südost-Bulgarien und wichtigem Verkehrsknotenpunkt entlang der Achse Schwarzes Meer - Adria (Teil des europäischen Verkehrsnetzes) in Kombination mit den Potentialen in den Bereichen Tourismus, Erholung und Sport bieten Anreize für steigende Investititonen, die in den letzten Jahren direkte positive Effekte auf die lokale Beschäftigungssituation erzeugt haben. Vor dem Hintergrund einer geregelten räumlichen Entwicklung, insbesondere entlang der Küste, einem Defizit an technischer Infrastruktur, dem Schutz des historischen und kulturellen Erbes, dem Schutz der Umwelt und der Entwicklung von Tourismus als ökonomische Basis soll ein Regionalentwicklungskonzept ausgearbeitet werden.

Interdisziplinäre Sommeruniversität West-Pannonien
Flughafen SchwechatZeitraum: 2007
ProjektpartnerInnen: West-Ungarische Universität, Abteilung für Internationale und Regionale Ökonomie, Sopron (INTERREG IIIA)
Kurzbeschreibung: Das primäre Ziel des Projektes ist es in Kooperation mit den Bildungsträgern wie der Universität Sopron und der TU Wien ein interdisziplinäres, grenzüberschreitendes und gemeinsames Bildungsmodell zu erarbeiten. Dadurch sollen ExpertInnen in der Abwicklung grenzüberschreitender Projekte herangebildet werden. Ausbildungsschwerpunkte sind neben interkulturellen Kompetenzen auch die Vorstellung der Institutionenlandschaft im Grenzraum, Regionalpolitik, das EU-Projektmanagement, die integrierte Raumentwicklung, die Entwicklung des Tourismus, das "Standort-Marketing", Trainings zur Teambildung, Kenntnisse über öffentliche Vergabeverfahren (auf beiden Seiten der Grenze), sowie Lobbyaktivitäten bei der EU.

Istanbul "Fragmented City-Region Istanbul"
Fragmented City-Region IstanbulZeitraum: 2005-2006
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung/Fachbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung; TU Wien, Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen; Technische Universität Yildiz/Istanbul, Department für Stadt- u. Regionalplanung; Universität Dortmund, Institut für Städtebau und Bauleitplanung
Kurzbeschreibung: Istanbul, die größte Metropole Europas, beschäftigt sich aufgrund des zunehmenden Wachstums erstmalig intensiv mit einer Strategie des Flächenwachstums an seinen Rändern. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht die sogenannte "Nordwanderung" der Stadt entlang des Bosporus. Mit Hilfe von Szenarien sollen zukünftige Raumstrategien für die Kernzone entlang des Bosporus entwickelt werden. Die konkreten räumlichen Überlegungen sollen sich auf die aufgegebenen Industriestandorte, deren Entwicklungsmöglichkeiten und Funktion im Kontext konzentrieren.

Airport Region Wien-Schwechat
Flughafen SchwechatZeitraum: 2004-2005
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung/Fachbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung; TU Wien, Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen; Universität Dortmund, Institut für Städtebau und Bauleitplanung; TU Bratislava; VIE Flughafen Wien AG
Kurzbeschreibung: Aufgabe des Studentenprojekts war die Erstellung eines Kleinregionalen Rahmenkonzeptes auf Grund der Ergebnisse der Grundlagenforschung und der besonderen Berücksichtigung der örtlichen Planungen der Umlandgemeinden sowie kleinregionalen Aktivitäten und überörtlichen Planungen des Landes und des Bundes. Erarbeitung einer mittel- bis langfristigen Entwicklungsperspektive (Ziele, Maßnahmen) für die Airportregion in planlicher und textlicher Darstellung. Ausarbeitung von Teilkonzepten in einer höheren Maßstabsebene.

Stadtentwicklungsplanung Suva Reka/Kosovo
Universität PristinaZeitraum: 2002-2003
AuftraggeberInnen: Bundesministerium für Landesverteidigung
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; Universität Pristina, Fakultät für Architektur
Kurzbeschreibung: Die Stadt Suva Reka ist während des Krieges weitgehend von starken Zerstörungen verschont geblieben, wodurch die alte städtebauliche Struktur noch intakt ist. Die Stadtverwaltung musste sich nach 1999 vor allem auf das Katastrophenmanagement konzentrieren. Dem massiven Neubau/ Wiederaufbau fehlt bisher jegliche städtebauliche Konzeption bzw. Planung, sodass es zu einer massiven Ausdehnung der Stadt, insbesondere an den Ausfallstraßen bzw. Siedlungsrändern, kam. Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Stadtentwicklungskonzeptes (inkl. Stadtentwicklungsplan). Unter derart schwierigen Rahmenbedingungen sollen insbesondere unterschiedliche Entwicklungsoptionen für die Stadt Suva Reka aufgezeigt werden.

New York "Rebuilding Lower Manhattan"
Rebuilding lower ManhattanZeitraum: 2001-2002
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; Pratt Institute New York/Brooklyn; TU Hamburg-Harburg
Kurzbeschreibung: Die Planungen für die Neugestaltung von Ground Zero haben längst begonnen. Auf vielen verschiedenen Ebenen - von BürgeInnen bis zu ExpertInnen - werden Ideen gesammelt und Visionen präsentiert. Ground Zero ist wohl der prominentesten Baugrund der Welt, dennoch kann er nicht isoliert betrachtet werden. Die Strukturierung des Stadtteiles bis hin zur Vernetzung in der Region waren Themen des internationalen Studierendenworkshops. Schlagworte wie Nutzungsmischung, BürgerInnenbeteiligung und Vernetzung aus der europäischen Sicht wurden eingehend diskutiert. Ziel des interdisziplinären Projektes ist die Entwicklung eines integrativen Gesamtkonzeptes für Lower Manhattan.

Projekte für die B 1 - Städtebauliche Re-Integration einer mythischen Verkehrsschneise
Workshop GelsenkirchenZeitraum: 2000-2001
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Architektur; RWTH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Städtebau und Landesplanung
Kurzbeschreibung: Im Zuge einer internationalen Studentenworkshops wurden ausgewählte Themen und Flächen entlang, unter oder über der B1 auf dem Gebiet der Städte Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Mühlheim bearbeitet. Der Blickwechsel zwischen Stadt und Geschwindigkeit war Ausgangspunkt der kreativen Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung.

Brno "Vankovka-Areal"
Vankovka BrnoZeitraum: 1999
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; Pratt Institute New York/Brooklyn; Universität Dortmund, Institut für Städtebau und Bauleitplanung; TU Brno, Fakultät für Architektur
Kurzbeschreibung: Das Vankovka-Areal befindet sich zwischen dem Bahnhof und dem Busbahnhof der Stadt. Dieses, am südlichen Rand der Altstadt gelegene und schon seit der Monarchie als Industriestandort genutzte Areal soll einer neuen Nutzung zugeführt werden. Im Rahmen von städtebaulichen Konzepten sollen neue Szenarien zur Entwicklung aufgezeigt werden.

Workshop-Reihe: Ruhrgebiet-Duisburg "Vom grünen Pfad zur Netzstadt"; New York-Brooklyn/Queens "Waterfront Development Newtown Creek/East River"
Workshop New York Zeitraum: 1998
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; Pratt Institute New York/Brooklyn; Universität Dortmund, Institut für Städtebau und Bauleitplanung
Kurzbeschreibung: Im Rahmen dieser Workshop-Reihe wurde versucht, Strategien zur Entwicklung von altindustriell genutzten Stadtteilen zu entwickeln. Auf Grundlage der spezifischen, lokalen Problemstellung wurden jeweils mehrere Szenarien zur vorstellbaren Entwicklung dieser Stadtteile einerseits im Ruhrgebiet-Duisburg und dem Titel "Vom grünen Pfad zur Netzstad" und andererseits in Brooklyn/Queens zum Thema "Waterfront Development Newtown Creek/East River" ausgearbeitet.

Stadt-Umland-Planung Berlin "Peripherien"
Stadt-Umland-PlanungZeitraum: 1997
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; Pratt Institute New York/Brooklyn; Universität Dortmund; Hochschule für bildende Künste Hamburg; IRS - Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung, Erkner; Akademie der Künste Berlin
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Projektes wurden am Beispiel der brandenburgischen Kleinstadt Erkner (ehemals Ostdeutschland) in der Agglomerationsregion Berlin die Auswirkungen der Stadtentwicklung Berlins auf das Umland sowie der daraus resultierende, spezifische Funktionswandel für Erkner analysiert und dargestellt. Darauf aufbauend wurden Leitbilder und neue Entwicklungsstrategien für Erkner erarbeitet, konkrete Projektideen vorgeschlagen und mit VertreterInnen der Bevölkerung diskutiert.

Waldviertel-Böhmen "Crossborder landscape and regional planning"
Crossborder planning Waldviertel SüdböhmenZeitraum: 1996-1997
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; TU Wien, Institut für Landschaftsplanung und Gartenkunst; TU Brno, Fakultät für Architektur; TU Praha, Fakultät für Architektur; Universität Budweis
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Studienprojektes wurden Leitbilder zur Entwicklung der Grenzregion entworfen. Die Schwerpunkte lagen bei der Erarbeitung von Entwicklungsmöglichkeiten für umwelt- und sozialverträglichen Tourismus und Strategien für die Existenzsicherung der Landwirtschaft unter Berücksichtigung des Naturschutzes und der Kulturlandschaft.

Israel-Jordanien "Crossborder urban and regional planning"
Crossborder planning israel jordanZeitraum: 1995
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; Technion Haifa, Fakultät für Architektur; Universität Dortmund, Institut für Städtebau und Bauleitplanung
Kurzbeschreibung: Ziel des Projektes war der Erfahrungsaustausch im Bereich der grenzüberschreitenden Regionalplanung zwischen Experten und Studierenden aus dem mittleren Osten und Europa. Planungsgebiet war der Abschnitt zwischen Totem und Rotem Meer entlang der Grenze zwischen Israel und Jordanien. Unter Berücksichtigung der gespannten politischen Situation wurden Entwicklungsstrategien für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit aufgezeigt.

Weinviertel-Südmähren "Regionales Entwicklungs- und Landschaftskonzept"
Grenzüberschreitende Planung Weinviertel-SüdmährenZeitraum: 1993-1994
ProjektpartnerInnen: TU Wien, Institut für Städtebau und Raumplanung; TU Wien, Institut für Landschaftsplanung und Gartenkunst; TU Brno, Fakultät für Architektur; Universität Kaiserslautern, Fachbereich Regional- und Landesplanung
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Studienprojektes wurden Leitbilder zur Entwicklung der Grenzregion entworfen. Die Schwerpunkte lagen bei der Erarbeitung von Entwicklungsmöglichkeiten für umwelt- und sozialverträglichen Tourismus und Strategien für die Existenzsicherung der Landwirtschaft unter Berücksichtigung des Naturschutzes und der Kulturlandschaft.

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